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Paniermehl: ein Produkt mit Geschichte

Paniermehl macht Wiener Schnitzel oder Hähnchenteile erst richtig lecker. Früher machte man Paniermehl noch unter grosser Kraftanstrengung selbst: Trockenes Brot oder Brötchen wurden klein gerieben oder gemahlen. Das Paniermehl bezeichnet man deshalb heute noch als Semmelbrösel oder Semmelmehl. Die Pacovis AG hatte die Idee, hochwertige Panaden zu entwickeln, mit denen es dem Anwender möglich ist, das Thema „panieren“ mit minimalem Aufwand zu betreiben. Aus dieser Idee ist heute ein ganzes System mit unterschiedlichen Paniermehlen entstanden.

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Paniermehl: die Entstehung des Wiener Schnitzels

Angeblich wurde das Paniermehl während der Belagerung von Wien durch die Türken erfunden. Die Nahrungsmittel waren knapp, also streckte man das verbliebene Essen mit einer Kruste aus Laub und Sägespänen. Nach dem Abzug der Türken besann man sich auf die Technik, mischte nun aber Ei mit Brotkrümeln und ummantelte damit ein Stück Kalbfleisch. Das Wiener Schnitzel war geboren.

Paniermehl: mehr als eine Fleischkruste

Bis heute erfreut sich Paniermehl einer grossen Beliebtheit in der Küche. Ob es nun um Schnitzel, Cordon Bleu oder Chicken Nuggets geht – paniert schmeckt es einfach besser. Und das Panieren beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf Fleisch. Camembert oder Gemüse in Paniermehl gewendet und in Butter herausgebraten ist auch für Vegetarier ein Genuss. Süssspeisen profitieren ebenfalls von Paniermehl: Zu Zwetschgenknödeln gehören Semmelbrösel einfach dazu. Und kleine Reste von Nudeln kann man mit Semmelbröseln anbraten und mit Vanillesosse garniert als Nachtisch servieren.

Paniermehl für die gute (Gross-)Küche

Für professionelle Köche gibt es Paniermehl in verschiedenen Variationen. Schliesslich will man seinen Gästen abwechslungsreiche Gerichte servieren. Panierte Schnitzel dürfen eine satte bräunliche Farbe annehmen. Hähnchenschenkel hingegen wirken in heller Dekorpanade gleich viel appetitlicher. Für Schnitzelfreunde darf es ein salzarmes Produkt sein, denn dazu gibt es oft Pommes Frites, die schon gesalzen genug sind. Und wenn es ganz schnell gehen muss, empfiehlt sich ein Panierfix. Für Allergiker mit Zöliakie, also einer Glutenintoleranz, haben wir von Pacovis sogar ein weizenfreies Paniermehl entwickelt. Die leckere Kruste wird mit Maismehl und Kartoffelflocken produziert, die genauso knusprig und bissig gelingt wie mit normalem Paniermehl. So gibt es für jeden Zweck und jeden Gast das richtige Paniermehl.

Paniermehl bei der Pacovis AG

Paniermehl ist unser beliebter Klassiker in diversen Körnungen geschrotet und getrocknet. Selbst in der Grossproduktion behält es seine krosse und geschmackliche Konsistenz bei. Zwei unserer fünf Paniermehl-Sorten sind leicht gewürzt, wodurch sie eine zart pikante Note und eine lebendige Farbstruktur erhalten. In der Anwendung werden traditionellerweise Ei, Mehl und eine individuelle Würze verwendet. Alternativ steht Ihnen zusätzlich die Pacovis Nasspanade zur Verfügung. Unser klassisches Paniermehl lässt sich ausgezeichnet als Bindemittel oder Füllung verwenden. Dank ihrer Körnung und einer speziellen Saftaufnahme eignen sich einige Paniermehle optimal für die Bevorratung.

Haben Sie Fragen? Unser Verkaufsteam und unsere Technologen beraten Sie gerne persönlich. Wünschen Sie sich ein ganz besonderes Paniermehl in gleichbleibend guter Qualität? Auch Spezialkreationen setzen wie individuell und bedarfsgerecht für Sie um. Es liegt uns am Herzen, Ihnen mit Service, Kompetenz und Beratung ein zeitgemässer und leistungsstarker Partner zu sein. Setzen Sie auf die Pacovis AG. Wenn Sie heute bis 15 Uhr bestellen, werden Ihre Produkte schon morgen geliefert.

 

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